Klinische Sexologin, Sexualpädagogin
 

Marianna Windhager

Dr. Stammler, Haus K


Öffnungszeiten



Kontaktdaten


Hauptstraße 32
Schörfling am Attersee

0699/107 14 13 7




Herzlich willkommen in meiner Praxis für Sexualberatung und Sexualtherapie

Die Gestaltung der Sexualität ist ein lebenslanger Lernprozess. Dabei haben Frauen und Männer unterschiedliche Fragen und individuelle Themen, welche sie beschäftigen.

 

 

  • Sexuelle Gesundheit

Ich arbeite mit dem sexualwissenschaftlichen Modell Sexocorporel, das von Prof. Jean-Yves Desjardins (1931-2011) am „Département de séxologie de lÚniversité du Québec“ in Montreal entwickelt wurde. Das Modell Sexocorporel erlaubt eine sexologische Evaluation der wichtigsten Komponenten, welche in der menschlichen Sexualität aufeinander einwirken und Störungen verursachen können.

Definition der Sexuellen Gesundheit durch die WHO: Sexuelle Gesundheit ist untrennbar mit Gesundheit ingesamt, mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden. Sie ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität.

  • Beratung – Therapie

In der Beratung werden bestimmte Anliegen in Hinblick auf Behandlungsmöglichkeiten besprochen und abgeklärt. Die Dauer der Beratung beschränkt sich auf eine Sitzung. Eine weiterführende Therapie ist möglich. Ich biete sowohl Einzel- als auch Paartherapien an. Die Therapie ist ein persönlicher Entwicklungs- und Lernprozess, der durch gezielte Warnehmungs- und Körperübungen unterstützt wird. (Feldenkrais, Alexander-Technik)

  • Themen
  • Sexualentwicklung in der Kindheit
  • Sexualität in der Pubertät und Adoleszenz
  • Sexuelle Störungen im Erwachsenenalter
  • Sexuelles Begehren – wichtige Ressource in langdauernden Beziehungen
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Aneignung sexueller Selbstsicherheit
  • Sexuelle Lustlosigkeit – Verlangen nach Sex ist weniger geworden oder gar nicht vorhanden
  • Sexuelle Abneigung (Aversion)
  • Ausbleibende sexuelle Erregung
  • Erregungsabbruch
  • Schmerzhafter Geschlechtsverkehr – Dyspareunie
  • Orgasmusstörungen – Orgasmus tritt selten, nie oder ohne Befriedigung ein
  • Vaginismus – Penetration des Scheidungseinganges gar nicht oder nur unter Schmerzen möglich
  • Erektionsstörungen – der Penis versteift sich gar nicht oder nicht ausreichend
  • Ejakulationsstörungen – vorzeitiger oder ausbleibender Samenerguss
  • Störungen aufgrund von Erkrankungen, Medikamenteneinnahmen oder nach Operationen
  • Pornomanie – unkontrollierter Konsum von Pornographie
  • Störungen des Wohlbefindens nach dem Orgasmus (Depression, innere Leere, Gereiztheit, Kopfschmerzen)
  • Fragen und Konflikte bezüglich sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität

 

Klinische Sexologin

Sexualpädagogin

Dipl. Lebensberaterin, Psychologische Beraterin

Mitgliedschaften:

ISP Österreichisches Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapien

Seepark Kammer